Liesels Artikel

Beiträge vom Juli 2008

Alle Bahnhöfe sind relevant

28. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Sollte es zur Feststellung kommen, dass alle Artikel zu Bahnhöfen oder sonstige Haltepunkte eines schienengebundenen Verkehrsmittels unabhängig von ihrer Qualität (i. e. S. Mindestanforderungen) behalten werden müssen (Bahnhöfe sind per se relevant) bedeutet dies Verantwortungslosigkeit^3.

Warum?

  • Der Ersteller von 3-Satz-Bahnhofs-Stubs übernimmt meist nie Verantwortung für den späteren Ausbau dieser Artikel, ja mehr noch, da keine Quellen angegeben sind, müssen alle Fakten bei einem späteren Ausbau nachgeprüft werden, imho doppelte Arbeit
  • Die Mitarbeiter des Bahnportals können eine Verantwortung für die Artikel nicht übernehmen, da jeder genug eigene Baustellen hat, es schon genug ungenügende Artikel gibt (die meisten Artikel zu deutschen Dampfloks) und zusätzliche geschätzte tausende Artikel halst sich niemand freiwillig auf
  • Die Befürworter der Relevanz jeglicher Bahnhofsartikel übernehmen auch keine Verantwortung für diese Artikel. Zum einem haben sie gar nicht die Voraussetzungen (Literatur etc.) und zum anderen interessiert sie die Thematik überhaupt nicht. Ihnen geht es ums Prinzip, nichts wird ausgesondert, alles muss behalten werden.

Somit ist festzustellen, dass wir in Zukunft tausende Artikel erwarten können, für die sich niemand verantwortlich fühlt, die aber auch nicht gelöscht werden können. Obwohl man die Informationen genausogut oder auch besser im Gesamtkontext eines Strecken-, Orts- oder Bahnhofssammelartikel darstellen kann.

Schöne neue Wikipedia-Welt, suchend und ihr werdet nicht finden.

Kategorien: Wikipedia
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Knol

25. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Was Knol kann, kann ich auch.

Ich kann hier meine Artikel schreiben, ändern etc. und keiner redet mir rein. Was da jetzt das besondere daran sein soll? Außer, dass die Autoren jetzt mit Google Ads Geld verdienen können.

Wenn ich mir aber vorstelle, dass neben einem Artikel zum Schusswaffenverbot eventuell die NRA Werbung macht und ich dann auch noch Geld bekomme,…

Und durch die Möglichkeit die Herrschaft über seine eigene Artikel zu behalten bzw. Mitarbeiter gar nicht erst zuzulassen, geht eines der wichtigstes Mittel der kooperativen Wissenserstellung ala Wikipedia verloren. Es ist gar nicht mehr notwendig einen Konsens zu erarbeiten oder zu versuchen eine Sache von allen Seiten zu beleuchten. Der einseitigen Information ist hier Tür und Tor geöffnet. Man kann es dem Informationssuchenden nicht zumuten, erst mehrere Artikel zu einem Sachverhalt zu lesen um eine rundes Bild zu bekommen. Die von vielen gewünschte Medienkompetenz ist bei vielen nur rudimentär vorhanden oder fällt auch mal dem Zeitdruck zum Opfer.

Es gibt zwar auch in der Blogwelt eine Art Community nur ist diese nicht wie in der Wikipedia unmittelbar und direkt. In der Blogwelt läuft alles über Kommentare und Backlinks. So ähnlich wird auch Knol enden, als ein gigantischer Blog von vielen Autoren.

Aber wir können ja mal abwarten was da so passiert. Zumindest ist der Hype und die Erwartungen größer als das derzeitige Ergebnis. Ok, Wikipedia hat auch einmal klein angefangen, aber die Idee die dahintersteckte war so neu und unerprobt, dass man keinerlei Prognosen abgeben konnte. Hier fehlt zumindest bei Knol das revolutionäre.

Kategorien: Wikipedia
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Pittsburgh, Mars and Butler Railway

21. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Die Pittsburgh, Mars and Butler Railway (PM&B) war eine amerikanische Interurban-Eisenbahngesellschaft. Sie verband die pensylvanischen Städte Pittsburgh mit Butler.

Die Gesellschaft entstand 1917 aus der Fusion der konkurrienden Pittsburgh and Butler Street Railway (Butler Short Line) und der Pittsburgh, Harmony, Butler & New Castle Railway Company (Harmony Short Line). Der gemeinsame Betrieb stand unter der Muttergesellschaft Pittsburgh, Butler & Harmony Consolidated Railway & Power Company. Diese benannte sich 1928 in Harmony Short Line Railway, Bus, and Land Co. um, nach dem neben dem Bahnbetrieb ab 1922 auch einen Omnibusverkehr angeboten wurde. Der Betrieb auf der Butler Short Line wurde am 22. April 1931 und auf der Harmony Short Line am 15. August 1931 eingestellt.

Die Strecken hatten eine Spurweite von 1587 mm (5′ 2,5“). Auf den elektrifizierten Linien wurden Personen und Güter transportiert.

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Kategorien: Lexikonartikel
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Was mache ich jetzt

18. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Sollte sich jemand fragen, was ich jetzt mache, es gibt ein paar einfache Antworten.

Zum einem habe ich hier noch ein Kartonmodell der „Dreadnought“ liegen, dass nun endlich mal fertig werden muss. Es ist noch viel zu tun. Und danach kommt noch Schloss Pardubice und die „Caio Duilio„.

Daneben mache ich mit meiner F 800 GS die Landstraßen unsicher.

Ihr seht es gibt wesentlich sinnvollere Sachen als Wikipedia.

Kategorien: Privates

Sportsfreund Lötzsch

17. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Sportsfreund Lötzsch ist ein deutscher Dokumentarfilm über den Chemnitzer Radsportler Wolfgang Lötzsch. Der Film von Sandra Prechtel und Sascha Hilpert wurde 2007 gedreht um kam am 17. Juli 2008 in die Kinos.

Angeregt durch das Buch von Philipp Köster über  Wolfgang Lötzsch begannen sich die beiden Regisseure für das Schicksal des Sportlers zu interessieren. Nach einem Gespräch mit Wolfgang Lötzsch wurde schnell deutlich, dass dem Projekt nichts im Wege steht. Der Film erhielt beim Internationalen Dokumentarfilmfestival in Leipzig den Publikumspreis.

Der Film schildert die Lebensgeschichte des wahrscheinlich besten Radsportlers der DDR, der nur deshalb nicht zu internationalen Erfolgen kam, weil er nicht in die SED eintrat und Kritik äußerte. Er wollte immer den Radsport in den Vordergrund stellen und das politische erst an zweiter Stelle kommen lassen. Mit dieser Einstellung wurde er aber zum Wiederstandskämpfer in einem Staat der seinen Bürger notorisch misstraute. Interviews mit seinem früheren Trainer Werner Marschner, seinem BSG-Betreuer Wolfgang Schoppe, seinen Freundinnen, sowie dem für ihn verantwortlichen Stasi-Offizier Heinz Engelhardt geben ein klares Bild über die damaligen Verhältnisse. Es lässt einen auch heute noch erschautern mit welcher Kaltherzigkeit der Stasi-Offizier das Schicksal Lötzsch’ schildert und welcher menschenverachtenden Charakter dieser Staat besaß.

Aus der puren Angst, dass jemand nicht im Gleichschritt marschierte hat man ein Menschenleben ruiniert und sich selbst als Staat noch um Ruhm und Anerkennung gebracht, weil man nicht den Besten gefördert hat, sondern den der dem Staat stets nach dem Munde redete.

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Kategorien: Lexikonartikel
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SMS Rail Service

17. Juli 2008 · Kommentar schreiben

SMS Rail Service ist eine amerikanische Bahngesellschaft in den Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania. Eingeordnet ist die Gesellschaft als „local railroad“. Die gesamte betriebene Streckenlänge beträgt 48 Kilometer (30 miles). Sitz der Gesellschaft ist Bridgeport (New Jersey).

Die Gesellschaft wurde 1994 von Jeffery L. Sutch und Leonard J. Smolsky gegründet und nahm am 30. Mai 1994 den Betrieb im Pureland Industrial Complex zwischen Nortonville und Bridgeport in New Jersey auf.

Bis 2008 kam noch der Betrieb eines Netzes im Penn Warner Industrial Park bei Morrisville (Pennsylvania) sowie die Strecke zur Valero Energy Raffinerie in Paulsboro (New Jersey) dazu. Im Bundesstaat New York betreibt die Gesellschaft seit November 2006 den Gleisanschluss des Northeast Industrial Park in Albany.

Neben dem Transport von Gütern auf der Schiene bietet die Gesellschaft eine umfangreiches Angebot an logistischen Dienstleistungen.

Die Gesellschaft verfügte 2005 über 18 Lokomotiven, vor allem Lokomotiven von Baldwin und Baldwin-Lima-Hamilton (Baldwin VO-660, DS-4-4-10, DS-4-4-6, DS-4-4-7.5, DS-4-4-10, BLH S-12 und BLH AS-616).

Literatur

Edward A. Lewis: American Shortline Railway Guide. 5. Auflage. Kalmbach Publishing Co., Waukesha, WI 1996, ISBN 0-89024-290-9.

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In eigener Sache

17. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Vor knapp einer Woche habe ich in der Wikipedia das Handtuch geworfen und für mich das Recht zu gehen in Anspruch genommen. Nun habe ich wieder mal reingeschaut und was ich sehen musste, hat mich doch ein wenig … überrascht.

Da wurde am 13. Juli 2008, um 19:39 Uhr ein Adminproblem gegen mich eröffnet, nur hat man es nicht für nötig erachtet mich darüber zu informieren. Wer geht eigentlich davon aus, dass ich trotz Sperre mir die Wikipedia reinziehe. Es gibt auch andere Freizeitbeschäftigungen als dieser Kindergarten. Ok, meine Diskussionsseite ist gesperrt, aber für einen Admin wäre es trotzdem kein Problem mir eine Nachricht zu hinterlassen, ok wenn ich nicht in die WP schaue, bemerke ich es nicht. Als zweite Möglichkeit hätte man mir ja eine Mail schicken können, aber das ist bis jetzt auch nicht erfolgt. Auch ist meine E-Mail-Adresse einigen Benutzern bekannt, so dass auch über diesen von der Wikipedia unabhängigen Weg eine Kontaktaufnahme möglich gewesen wäre. Aber es ist ja auch wesentlich einfacher jemanden in Abwesenheit zu verurteilen, dann kann er sich nicht wehren und man kann seine ganze Hass über ihn ausschütten.

Es ist schon interessant, dass die Benutzer die so sehr darauf achten, dass ja auch alle Löschregeln berücksichtigt werden, nicht in der Lage sind die einfachsten Regeln für ein Adminproblem einzuhalten.

Folgende Verfahrensfehler sind mir aufgefallen:

  • Ich wurde nicht über das Adminproblemverfahren informiert (weder auf der Diskussionseite noch per E-Mail) und deshalb
  • konnte ich deshalb zu den vorgebrachten Kritikpunkten keine Stellung nehmen
  • waren im Adminproblemverfahren keinerlei Lösungs- oder Strafvorschläge formuliert
  • ist die Entziehung der erweiterten Rechte die Ultima ratio

So aber nun mal eine kurze Stellungnahme:

Fangen wir mal ganz von vorn an. Anfang Februar 2006 begann ich aktiv im Portal Bahn aktiv mitzuarbeiten: Dies war zu einem Zeitpunkt als der bisheriger Betreuer WHell sich aus der Wikipedia zurückgezogen hatte. In der Folgezeit habe ich mehr und mehr um das Portal gekümmert. Schnell fühlte ich mich für das Portal und deren Inhalte verantwortlich, da zu diesem Zeitpunkt niemand anderes zur Verfügung stand. Auch war der Bahnbereich zu diesem Zeitpunkt schlecht mit Administratoren bestückt. Außer mir war nur noch Markus Schweiß aushilfsweise aktiv.

Neben der Strukturierung der einzelnen Seiten betrafen die Portalstätigkeiten auch schnell die Moderation von Diskussionen zu den verschiedensten Punkten. Auf der einen Seite waren es z. B. die Namenskonventionen und andererseits auch die Kriterien für Artikelanlagen. Im Portal bildete sich in der Regel durch die Diskussionen schnell ein Kompromiss heraus, an den sich alle hielten. Im Gegensatz zu anderen Portalen und Redaktionen gab es zu keiner Zeit eine Richtung in Form von „alles ist relevant“, stets war man bestrebt eine gewisse Artikelqualität zu fordern.

So eine Haltung wird zum heutigen Zeitpunkt in der Wikipedia inzwischen zum Nachteil ausgelegt. Weist man Neulinge auf solche Regelungen hin, heisst das „Wegbeissverhalten“. Irgendwann kam es dann auch zu Fragen bezüglich der Relevanzkriterien von Bahnhöfen. Dies vor allem unter dem Fakt, dass Texte eingestellt wurden, die eine reine Datensammlung darstellten, von einem Artikel aber weit entfernt waren. Man einigte sich auf auf Mindestkriterien für Artikelinhalte und die Idee die Informationen zu den Bahnhöfen im Sachzusammenhang mit der entsprechenden Bahnstrecke oder in Sammelartikel abzuhandeln. Diese Regelung sollte sicherstellen, dass neue Artikel eine gewisse Substanz an Inhalt aufweisen.

Die Einführung der Kriterien führte jedoch nicht dazu, dass von dem Mitarbeitern des Bahnportales Löschanträge zu den mangelhaften Artikeln gestellt wurde. Dies war auch nie so vorgesehen. Insgeheim überwog die Hoffnung, dass neue Autoren sich die Kriterien zu Herzen nehmen und qualitativ ansprechende Artikel schreiben  bzw. die entsprechenden Informationen zu den Bahnhöfen in den entsprechenden Strecken- oder Ortsartikel einarbeiten. Leider trog diese Hoffnung. Es wurden weiterhin qualitativ völlig mangelhafte Artikel angelegt. Auch ein Ausbau dieser Artikel innerhalb einer annehmbarer Zeit erfolgte nicht.

Vor geraumer Zeit begannen dann die allseits bekannten Massenlöschanträge auf Bahnhofsartikel. Natürlich wurden in der Folgezeit durch die Mitarbeiter des Bahnbereiches entsprechend des gefundenen Kompromisses argumentiert. Die Folge dessen war, dass die Bahnautoren nunmehr von anderen Benutzern als „engstirnig“, „nicht über den Tellerrand sehend“ etc. tituliert wurden. In der Diskussion wurde immer wieder daraufhingewiesen, dass durch den mangelhaften Artikel eine Relevanz oder Bedeutung eben nicht nachgeweisen wird. Diese Argumentation wurde jedoch von den Kritikern der Bahnkriterien jedoch stets pauschal hinweggewischt. Schließlich gipfelten die Vorwürfe in einem Sockenpuppenvorwurf gegen die Mitarbeiter eines ganzen Portales durch einen der Einsteller solcher Artikel.  (Ein kleiner Einschub: wegen eines Sockenpuppengebrauches wurde erst am 13. Juli 2008 einem Benutzer mit einer Sperre gedroht.) Dies ist meine Augen eine schwerwiegende Unterstellung gegenüber all diejenigen Mitarbeiter des Portales die hier in unzähligen Stunden versuchen qualitätsvolle Artikel zu schreiben und den Bahnbereich nicht in einen fanlastigen Bereich von unbelehrbaren engstirnigen Pufferküssern absinken zu lassen. Dazu kommt ja noch, dass ich z. B. auch einen der Löschantragsaccounts sperrte. (Schlechte Menschen denken natürlich wieder: „der Mohr hat seine Schuldigkeit getan“). Im übrigen hat die Diskussionsweise einiger Kritiker der Kriterien dazu geführt, dass die Reputation des Bahnportals nachhaltig geschädigt ist und den Mitarbeiter des Bahnportales inzwischen jegliche Möglichkeit genommen wurde konstruktiv in Diskussionen eingreifen zu können. Diesen Schädigung der langjährigen Portals-bzw. Projektarbeit nehme ich persönlich übel. Durch diese Verhalten ist eine eigenständige Arbeitsweise nicht mehr möglich, sie ist jetzt mehr denn je vom Wohlwollen anderer abhängig. Was zuerst nach etwas positiven aussieht, kann sich ganz schnell ins Gegenteil verkehren. Ein gutes Beispiel ist hier der Bereich Feuerwehr. Es muss sich nur eine kritische Masse von Benutzern finden, die spezielle Bahnartikel einfach ungeeignet hält (dies könnten auch Bahnhöfe sein) und dann gibt es nichts mehr was den Löschwahn aufhält.

Wir haben es hier mit einem permanenten Mobbing vor gegen Mitarbeiter des Bahnportals und ihrer Arbeit zu tun. Laufend wird deren Einstellung zur Artikelqualität kritisiert. Ihnen wird ständig vorgeworfen, in der Regel indirekt, die Wikipedia mit ihren Anforderungen an Artikel massiv zu schaden. Als einer der verantwortlichen Portalmitarbeiter muss ich dass auch mich persönlich beziehen. Somit wird mir vorgeworfen durch die Forderung von Mindestkriterien für Artikel der Wikipedia zu schaden, mir wird vorgeworfen hier vorsätzlich Sockenpuppen für Löschanträge einzusetzen. Das Mobbing geht noch weiter und es wird sogar persönlich. So sieht mich Benutzer:Ro- ein Autor mit 1934 Edits überhaupt nicht mehr als Person, sondern nur noch als Sache, die nur noch stört. Weitergehende Gedanken zu einer solchen Einstellung gegenüber lebenden Menschen spare ich mir. Es ist ja auch einfacher den Kopf einer Person zu fordern, als sich mit seinem Motiven auseinanderzusetzen. Es ist viel einfacher über angeblichen Vandalismus zu lamentieren, wo es keinen gibt (alle Artikel können problemlos wiederhergestellt werden.) Ein Schaden ist deshalb nicht feststellbar. Woher dieser unmenschliche irrationale Hass von Ro- gegen mich rührt, kann ich nicht verstehen.  Diese Einstellung wird aber sehr deutlich, dass er mir ein mieses Verhalten unterstellt, weil ich meine eigenen Unterseiten (Arbeitsseiten) gelöscht habe. Wenn ich irgendwo meine Arbeit beende, dann räume ich auch den „Schreibtisch“ auf. Bis auf Diskussionsseiten werden Benutzerseiten problemlos gelöscht. Aber für Benutzer:Ro- zählt das nicht. Ihm geht es nur darum meinen Ruf in der Wikipedia nachhaltig zu schädigen und mich für alle Zeiten zum Paria zu machen. Woher dieses destruktive Verhalten kommt ist mir völlig schleierhaft. Im übrigen ist sein eigenes Projekt der Rettung der japanischen Bahnhofsartikel bis jetzt ein Papiertiger.  Bisher wurde kein einziger Artikel nachhaltig verbessert.

Aber dieses Verfahren zeigt wieder einmal, dass viele Benutzer überhaupt nicht daran interessiert sind sind mit den Ursachen zu beschäftigen. Es ist viel einfacher auf irgendwelche feigen Benutzer zu schimpfen, als selbst Artikel zu verbessern als sich vielleicht einmal Gedanken darüber zu machen, welches Bild solche Artikel auf andere Autoren machen.

Was passierte nun am 13. Juli 2008 aus meiner Sicht. Früh sah ich die Löschanträge von Benutzer:Dr. Schraube. Diese waren inzwischen als erledigt markiert, soweit so gut und für mich erledigt. Im Anschluss formulierte ich die Checkuser-Anfrage bezüglich der Löschantragsaccounts. Als ich gegen 11:00 Uhr wieder in die WP schaute, musste ich in der Löschdiskussion zu den Bahnhöfen lesen, dass sinngemäß das Bahnportal an diesen Löschanträgen selber schuld ist, weil diese ja solche unverschämten Anforderungen an Artikel gestellt haben.

Die laufende Diskussion zu den Relevanzkriterien war mir geläufig, ich hatte dort auch zeitweise mitdiskutiert. Als Ergebnis meinte ich herauszulesen, dass zwar jeder Bahnhof relevant sein kann, jedoch qualitativ schlechte Artikel gelöscht oder in Sammelartikel eingearbeitet werden können. Dies habe ich auch in einer, ich gebe es zu, deftigen Weise geschrieben. Im Anschluss habe ich die in meinen Augen schlechtesten Artikel gelöscht. Ok es war ein Fehler, man löscht keine Texte, egal wie schlecht diese sind.

Korrekterweise habe ich angegeben: „eklatante Qualitätsmängel“, ich habe ja gar nicht bestritten, dass unter Umständen eine Relevanz gegeben sein könnte. Deshalb sollten die Verteidiger der Bahnhofsartikel jetzt endlich Klartext reden. Bisher stimmten sie in der Regel den Mindestanforderungen zu, wenn es aber darauf ankommt sind sie jedoch dder Meinung „ein Artikel zu einem Punkt in der Landschaft wo ein Zug regelmäßig hielt/hält darf niemals gelöscht werden„. Ich muss es hier auf meine Kappe nehmen, dass ich diese perfide Taktik nicht erkannt habe, ansonsten hätte ich mir die Finger an diesen qualitativ minderwertigen Sätzen niemals verbrannt.

In meinen Augen ist es eine unbelegte Unterstellung, ich würde mich mit der Selbstsperrung vor dem Adminproblem etc. drücken wollen. Zum Zeitpunkt meiner Sperrung (15:24 Uhr) war diese Thematik weder auf WP:LP (Asthma 17:36, 13. Jul. 2008 ) zur Sprache gebracht noch ein Adminproblem eröffnet (19:39 Uhr) worden. Aber diese Vorgehensweise passt wunderbar in das vorhandene Benutzermobbing.

Ach ja, ich war stets bestrebt, meine erweiterten Funktion im Sinne einer qualitativ hochwertigen Enzyklopädie einsetzen. Vielleicht hat sich ja inzwischen mein Begriff von Artikelqualität so sehr geändert, dass er nicht mehr mit dem der Wikipedia vereinbar ist. In diesem Falle bitte ich darum mein Fehlverhalten zu entschuldigen.

Was bleibt als abschließende Worte: „Viel Spaß mit den Pufferküssern, ich hoffe sie werden noch eine richtige Plage.“

Ich bedanke mich noch bei folgenden Benutzern die mir mit ihren Aktivitäten nachhaltig klargemacht haben, dass die Wikipedia das falsche Projekt ist, um mein Wissen einzubringen, dass ich hier mehr schade als nütze und die jetzt froh sind, endlich den Störenfried rausgeekelt zu haben.

    Aus all diesen Gründen, vor allem aus dem abgrundtiefen Hass, der mir von manchen Benutzer entgegengebracht wird, sehe ich derzeit keine Möglichkeit in der Wikipedia Artikel zu schreiben.

    Gruß Liesel

    Kategorien: Wikipedia

    Cincinnati Southern Railroad

    5. Juli 2008 · Kommentar schreiben

    Die Cincinnati Southern Railroad ist eine amerikanische Eisenbahngesellschaft. Die Gesellschaft ist im Besitz der Stadt Cincinnati und wird durch Treuhänder verwaltet. Die Bahnstrecke und das sonstige Vermögen ist derzeit an die Norfolk Southern verpachtet.

    Die Gesellschaft wurde am 4. Mai 1869 gegründet um eine Bahnstrecke von Cincinnati nach Chattanooga zu errichten. Durch die Bürger der Stadt wurde eine Summe von 16 Millionen Dollar zum Bau der Strecke genehmigt.

    Am 21. Juli 1877 wurde die 257 Kilometer lange Strecke bis Somerset (Kentucky) und am 12. Februar 1880 bis Chattanooga mit insgesamt 547 Kilometer fertiggestellt. Dabei übernahm man auch die Strecke der Cincinnati, Lexington & East Tennessee Railroad zwischen Lexington und Nicolasville, die zeitweise von der Kentucky Central Railroad betrieben wurde.

    Die Strecke wurde zunächt von der Cincinnati Railroad betrieben. Am 12. Oktober 1881 wurde die Strecke für 25 Jahre an die Cincinnati, New Orleans and Texas Pacific Railway (CNO&TP) verpachtet. 1906 wurde der Vertrag auf weitere 60 Jahre und am 8. November 1927 auf 99 Jahre verlängert. Die CNO&TP gehört heute zum Norfolk Southern-Konzern.

    Im Jahr 2008 wurden Pachteinnahmen von 17,25 Millionen Dollar im städtischen Haushalt verplant. [1]

    Kategorien: Lexikonartikel
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