Wenn so ein Lokartikel als „qualitativ durchaus ausreichend“ bezeichnet wird, ist dies natürlich nur ein unnötiges Aufblasen des Artikels.
Unter Qualitätssicherung habe ich mir immer etwas anderes vorgestellt. Aber eigentlich bedeutet es nicht die Qualität eines Artikels zu verbessern, sondern die „Qualität“ eines Artikels zu zementieren. Danke Wikipedia für diese wichtige Erkenntnis.
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Welt Online gibt einen Kommentar zur Wikipedia ab
http://debatte.welt.de/kommentare/86195/wikipedia+und+die+preise
Natürlich handelt es sich bei einem Kommentar eben nicht um eine journalistisch neutrale Darstellung sondern eben um die Darstellung der Meinung des Autors. Vielleicht sollten die einige mal den entsprechenden Artikel in der Wikipedia lesen.
Und wenn der Journalist berichtet, dass in manchen Bereichen vor allem die eigenen Partikularinteressen und Eitelkeiten im Vordergrund stehen, so hat er mehr als Recht. Ansonsten gäbe es ja keine Probleme um Brummfuss, Ulitz, Anthrax, Schwarze Feder, GLGermann & Co.
Achja und im Artikel zu Johann Heinrich Zedler lese ich nichts von einer kollaborativen Erstellung eines Lexikons. Da sehe ich eher einen Unternehmer, der sich gegen andere Verleger stellt, weil er deren Lexika ins sein eigenes integrieren will. Mit Kollaboration hat sowas wenig zu tun, eher mit Urheberrechtsverletzung.
Schönes Wochenende noch.
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