Wenn öfters mal alte Fotos betrachtet, setzt sich irgendwann im Kopf fest, dass früher alles grau in grau war.
Man muss sich da bewusst wieder mal in Erinnerung rufen, das auch früher alles farbig war.
Wenn öfters mal alte Fotos betrachtet, setzt sich irgendwann im Kopf fest, dass früher alles grau in grau war.
Man muss sich da bewusst wieder mal in Erinnerung rufen, das auch früher alles farbig war.
Beweise!
Das stimmt ja aber auch nur, wenn man sich nur für die Zeit von 1850 bis 1960 interessiert und sich auf Fotos beschränkt. Schon alleine die Durchsicht der Commons-Kategorien “1850 paintings” (usw. für jedes Jahr) beweist ja das Gegenteil. Und ab spätestens den 1940er Jahren gibt es ja auch schon sehr viele Farbfotos, die sind nur nicht so häufig. Ich hab mal ein paar alte von meinem Opa gemacht hochgeladen: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:AndreasPraefcke/My_grandfather%27s_photos
Das ist der Vorteil von Gemälden. Es gibt auch diese lustigen kolorierten Radierungen. Wenn man es sich leisten kann, ist auch die Vergangenheit bunt.