Wikipedia-Literaturstipendium

Durch die beiden Wikimedia-Vereine in Deutschland und Österreich wird ein sogenanntes Literaturstipendium angeboten. Dabei erhalten Autoren auf Antrag ein entsprechendes Werk als Dauerleihgabe. Im Gegenzug verpflichten sich die Autoren Artikel auf der Grundlage dieser Bücher zu erstellen und anderen Autoren Auskünfte aus den Werken zu erteilen.

Im Rahmen dieses Projektes wurde an Reiner Stoppok ein chinesisches Werk vergeben. Dieses ist in Deutschland für 1.500 bis 2.000 € für 270,67 € erhältlich. Entsprechend den Vorgaben des Literaturstipendiums hat jeder Stipendiat eine Unterseite zu erstellen, auf dem er die Nutzung des Werkes dokumentiert.

Bei Reiner Stoppok ist jetzt auch nach einem Jahr Nutzung noch kein Eintrag auf dieser Seite zu finden. Anfragen werden mit der Aussage „Hast du eine Klatsche“ abgeschmettert.

So kann man also auch mit Spendengeldern umgehen.

P.S. Der Anschaffungspreis wurde nunmehr offiziell mitgeteilt.

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Über Liesel

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6 Antworten zu Wikipedia-Literaturstipendium

  1. Marcus Cyron schreibt:

    Hast du Denis Barthel deswegen mal angesprochen?

    Ansonsten ist es ja nicht so, daß er nicht andauernd Artikel anlegen würde (als wie brauchbar man die auch einschätzen mag).

  2. liesel73 schreibt:

    Das wird inzwischen schon in der Wikipedia diskutiert. Ob einer viel oder wenig oder keine Artikel anlegt ist mir egal. Und wenn einer sagt, „Sorry, hab ich vergessen, die Artikel auf der Seite aufzuführen.“ hätte ich auch kein Problem damit. Aber es ist halt auch für Denis nicht schlecht, wenn er mal sagen kann, mit den finanzierten Büchern wurden x Artikel verbessert und y Artikel neu angelegt. Das macht sich ja auch in diversen Berichten gegenüber der Öffentlichkeit und den Spendern gut.

  3. Marcus Cyron schreibt:

    Richtig. Aber unter uns Klosterbrüdern – deine Frage war auch alles andere als nett. Es war jetzt nicht wirklich verwunderlich, daß nach der Ansprache kein „Hurra!“ kam.

    Grundsätzlich gebe ich dir aber recht und dokumentiere das auch selbst akribisch.

  4. Anno Nymus schreibt:

    Heißt das nicht Ka-Ching? Soll eine traditionelle chinesische Methode sein.

  5. stanzebla schreibt:

    Besonders lustig ist ja, dass eine IP dich dafür, dass du mal nachgefragt hast ob die Bücher auch wirklich verwendet werden, von einer IP (huch, wer mag das sein) auf VM gemeldet wurdest. Ja, wer fragt ob mit dem Literaturstipendium auch was passiert, muss ein Vandale sein. So wurden dann auch Nutzer wie ich, die sonst nie was mitkriegen darauf aufmerksam. Was die Frage „Hast du einen an der Klatsche“ angeht, so ist mir der betreffende Benutzer auch schon in der Vergangenheit für rauhen Umgangston aufgefallen. Der darf das aus irgendwelchen absurden Gründen.

  6. Xaver schreibt:

    @Marcus: Also bei dir https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Marcus_Cyron/Buchsponsoring kann man bei einigen Werken jetzt auch nicht wirklich erkennen, dass es da Erträge gegeben hat. Bei zwei Büchern komplette Leere und das Lexikon der untergegangenen Völker hat genau zu diesem sensationellen Artikel geführt: https://de.wikipedia.org/wiki/Jerachmeeliter

    Zumindest laut deiner Angaben, vielleicht ist viel mehr passiert, ich weiß es nicht.

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